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by reitzensteinm
3114 days ago
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> Mit der Aufnahme der persönlichen Daten bei der Behörde werden die Betreffenden u.a. nach ihrem Religionsstatus gefragt. Die Frage der Verwaltungsbeamten lautet nicht etwa: „Sind Sie Mitglied der „Körperschaft des Öffentlichen Rechts Katholische Kirche Deutschland“? Das wäre korrekt. Auf diese Frage würden sie zutreffend mit Nein antworten, denn sie wurden in ihrem Heimatland getauft und nicht in Deutschland. > Der Verwaltungsbeamte fragt stattdessen, in Unkenntnis der Sachlage, einfach: „Sind Sie katho-lisch?“, oder „Sind sie getauft?“ Die Betroffenen erkennen nicht die mit der Frage verbundene deutsch-katholische Problematik und antworten mit Ja, wenn sie jemals getauft wurden. Daraufhin wird vom Verwaltungsbeamten das entsprechende Konfessionsmerkmal in den Akten vermerkt. Diese Zuerkennung des Etiketts „kath.“ führt dazu, dass die Betroffenen von diesem Zeitpunkt an von der staatlichen Verwaltung als Mitglieder der „Körperschaft des öffentlichen Rechts Katholische Kirche Deutschland“ geführt werden – mit allen Konsequenzen. https://hpd.de/node/14728 They ask if you're baptized, which can be true if you're an atheist. This saddles you with a tax obligation that you must then opt out of even though you're a member of no religion. The tax is collected by the state. Ich denke, dass Sie nur streiten wollen. Es ist genug für mich. |
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There is no difference between the "Körperschaft des Öffentlichen Rechts Katholische Kirche Deutschland" and the worldwide catholic church. That's a single entity.
(I say that as a non-religious person that never has been a member of a religious entity. If a community decides to tax its members they should be free to.)